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Einführung
Erste Schritte im Internet
Jim besucht seine Oma. Am Telefon hat sie geheimnisvoll getan und von einer Überraschung gesprochen. Überrascht ist Jim dann wirklich. Er hatte einen Kuchen oder etwas in der Art erwartet – aber seine Oma führt ihn stolz an den Tisch, wo jetzt ein Laptop steht. „Da staunst du, was?“ fragt Jims Oma strahlend, „jetzt kann ich mitreden.“ Tatsächlich fällt Jim vor Staunen keine Antwort ein. Erst als seine Oma etwas traurig hinzufügt: „Nur wie das mit dem Internet geht weiß ich irgendwie nicht…“, kommt wieder Leben in Jim. „Das zeig ich dir!“ ruft er, „das ist nicht schwer!“

In dieser Lerneinheit erfährst du:

Was das Internet ist und wie es entstand
Hoch Runter

Netzwerke
Das Wort „Internet“ ist die englische Abkürzung für Interconnected Networks. Auf deutsch würde das „miteinander verbundene Netzwerke“ heißen. Es bedeutet, dass verschiedene Computer durch Kabel wie ein Netz miteinander verknüpft sind.

Oft haben nicht nur einzelne Computer Zugang zum Internet. Die Computer im Computerraum einer Schule bilden z.B. auch unter sich ein Netzwerk und können wiederum mit dem Internet verbunden werden.

Netzwerk von Netzwerken
Netzwerk von Netzwerken

Ein Fischernetz besteht aus Garn und Knoten. Die Knoten verbinden das Garn zu einem Netz. Auch beim Internet spricht man von Knoten. Internet-Knoten sind sehr leistungsstarke Verbindungen, die verschiedene Netzwerke miteinander verkoppeln.

Es gibt im Internet keinen Hauptknoten, über den alle weiteren Verbindungen verteilt werden. Das Internet ist dezentral organisiert: Es gibt viele große Internet-Knoten und mehrere Wege, die zum Ziel führen. Deswegen ist das Internet ziemlich ausfallsicher.

Das Straßennetz in Deutschland ist gut ausgebaut. Gibt es auf einer Straße eine Sperrung oder einen Stau, dann kann man über Umleitungen trotzdem noch weiterkommen. In manche entlegenen Orte führt allerdings nur eine Straße. Wenn die nicht befahrbar ist, kommt man nicht dorthin.

Vorteil der Vernetzung
Vorteil der Vernetzung

Entstehung des Internet
Um 1960 wurden die Grundlagen des Internet in den USA gelegt. Es entwickelte sich aus dem militärischen Arpanet. Schnell erkannte man, dass so auch Universitäten und Forschungseinrichtungen mit einander verbunden werden konnten. Die Möglichkeiten des Informationsaustauschs und der Bildung von Communities begeisterte viele Forschende und Studierende. Vor allen Dingen in den 70er Jahren arbeiteten sie unabhängig oder gemeinsam an der Weiterentwicklung dieser Idee.

Übrigens
1971 besaß das Arpanet 15 Knoten. 1977 sind es schon 111. Während 1983 „nur“ 400 Computer miteinander vernetzt sind, sind es 1987 bereits 27 000 Computer.

Die Entwicklung des Internet ist eine Besonderheit in der Mediengeschichte. Die meisten Erfindungen oder Entwicklungen werden geplant, getestet, verbessert und kommen dann zur Anwendung.
Das Internet hat sich über große Strecken ohne zentrale Planung durch Selbstorganisation der Beteiligten weiterentwickelt.

Damit zwischen den verschiedenen Rechnern überhaupt ein Austausch möglich war, musste man sich über das was und wie verständigen. So wurde eine Sammlung von Vereinbarungen zusammengestellt, die Protokoll heißen. Wer sich an die Vereinbarungen hält, wird verstanden.
1982 hat das Arpanet das TCP/IP-Protokoll übernommen. Das Transmission Control Protocol / Internet Protocol sorgen für den Datenfluss zwischen den Netzwerken. Der Name „Internet“ hat sich seit dem immer weiter durchgesetzt.

Ein großer Schritt geschah 1990 in der Schweiz im CERN (Europäisches Labor für Teilchenphysik) in Genf. Hier hatte Tim Berners-Lee die Idee, Dokumente direkt miteinander zu verknüpfen: das World Wide Web.

Übrigens
Die erste Webseite von Tim Berners-Lee

Die erste Webseite von Tim Berners-Lee war hatte die Adresse http://info.cern.ch
Diese Seite gibt es natürlich heute nicht mehr.

World Wide Web
Das World Wide Web und das Internet sind nicht das gleiche, auch wenn die Begriffe manchmal so verwendet werden! Das WWW ist nur eine der vielen Anwendungen des Internet.

Man kann sich das WWW als eine große Menge von elektronischen Dokumenten vorstellen, die auf der ganzen Welt verteilt auf unterschiedlichen Rechnern gespeichert sind. Die elektronischen Dokumente bestehen aus Texten mit Bildern, Musik, oder Geräuschen usw. Durch verweisen die Dokumente auf einander. Die funktionieren wie kleine Schalter. Wenn man sie mit der Maus anklickt, landet man an einer anderen Stelle desselben Dokuments oder auf einem anderen . Solche durch verbundenen Dokumente nennt man Webseiten. Das Hin- und her springen zwischen verschiedenen Dokumenten wird als „surfen“ bezeichnet.

Übrigens
Verweise findet man auch in Büchern. Dabei wird z.B. ein Wort im Text mit einer kleinen Zahl versehen: Beispiel1. Am Seitenende findet sich dann der Verweis.
Eine andere Möglichkeit ist, ganz einfach „siehe auch Seite oder Kapitel…“ zu schreiben. Dann steht der Verweis auf der angegebenen Seite oder Kapitel. Das praktische bei einer Webseite ist, dass man nach dem Anklicken automatisch ohne Blättern an der richtigen Stelle landet!

Um die Dokumente mit einander zu verbinden oder um Grafiken Geräusche und Musik einzubinden, wurde eine besondere Beschreibungssprache entwickelt: (Hypertext ) .

Eine Homepage oder eine Website sind mehrere Webseiten mit Informationen z.B. einer Schule oder eines Jugendclubs. Sie sind durch mit einander verknüpft und finden sich unter einer Internetadresse.

Was eine Internetadresse verrät
Was eine Internetadresse verrät

Warum man einen Browser braucht
Hoch Runter

Um eine Webseite überhaupt als Webseite zusehen, braucht man ein Computerprogramm, das versteht und entsprechend anzeigen kann. Diese Programme nennt man (engl. to browse – stöbern, sich umsehen), weil man mit ihrer Hilfe im WWW herumstöbern kann.

Es gibt inzwischen verschiedene , die man sich alle kostenlos im Internet herunterladen kann. Microsoft Internet Explorer und Netscape Navigator sind im Moment die am meisten verwendeten .

Starten von Microsoft Internet Explorer
Wie alle Computeranwendungen kann man den Microsoft Internet Explorer durch Doppelklicken auf der Schreibtischoberfläche starten. Oder man geht über das und wählt das Programm aus der Programmliste aus.

Und wie alle Programmfenster hat auch der Microsoft Internet Explorer eine , eine und eine Symbolleiste.

In der ganz oben ist der Programmname angegeben. Außerdem kann man hier durch die Schaltflächen oder die Größe des Fensters verändern.

Gleich unter der liegt die . Klickt man einen der Begriffe an, klappt ein Menü, eine Liste mit Befehlen aus. So kann man den wie jedes andere Programm bedienen.

Die dritte Leiste ist die Symbolleiste. Hier sind die Befehle, die man am meisten verwendet, als kleine Symbole abgebildet. Was die einzelnen bedeuten kann man im folgenden i-Screen ausprobieren.

Aufbau des Browserfensters
Übung: Aufbau des Browserfensters
Hier wird gezeigt, welche Symbolschaltflächen es im Microsoft Internet Explorer gibt und was man damit machen kann.


Machs nach: eine Internetadresse eingeben oder ändern
Jim zeigt möchte auf der Homepage von Lernscouts etwas nachsehen. Den Microsoft Internet Explorer hat er bereits geöffnet. Unter der Symbolleiste befindet sich die Adressleistemit einem Feld. Hier kann man die gewünschte Adresse eingeben.

Mit der Maus fügt Jim die irgendwo in die Buchstabenfolge. Er macht einen Doppelklick und markiert so den Inhalt vom Textfelds. Dann tippt er ein:
www.lernscouts.de

Hinter den Punkt gibt er kein Leerzeichen ein, sondern fährt direkt fort. Schließlich drückt er die Absatz-Taste. Nun beginnt der nach der gewünschten Seite zu suchen. Es kann einen Moment dauern, bis die angewählte Seite komplett erscheint. In der am unteren Rand des Browserfensters kann man sehen, wie weit die Seite geladen ist.

Eingeben einer Webadresse
Eingeben einer Webadresse
Dies ist das Feld, in dem man seine gewünschte Webadresse eingibt.


Auf einer Webseite navigieren
Ist die gewünschte Webseite geöffnet, kann man mit der Maus über das fahren. Dort, wo sich der Mauszeiger in eine Hand verwandelt, befindet sich ein Hyperlink. Also eine ausgewählte Stelle der Webseite von wo aus man z.B. zu einer anderen, verknüpften Webseite gelangen kann.

Auf den meisten Webseiten sind die gut sichtbar und wiedererkennbar angeordnet. Gern wird dazu der linke oder der obere Rand genutzt. Als Blöcke zusammengefasst nennt man mehrere auch Navigation.

Dieses Wort kommt eigentlich aus der Seefahrt. Es bedeutet, dass ein Schiff durch verschiedene Hilfen sicher seinen Kurs einhalten kann und im richtigen Hafen einläuft. Navigation ermöglicht auch während der Reise jederzeit eine genaue Standortbestimmung.

Auf der Internetseite von lernscouts.de gibt es verschiedene Hilfen zum Navigieren und Zurechtfinden. Am linken Rand befindet sich die Hauptnavigation. Von dort aus kommt man direkt zu den Lernseiten oder zu Informationsseiten über lernscouts.de.

Unter den Überschriften „Grundlagen“, „Anwendungen“ und „lernsouts.de“ in fetter Schrift findet man jeweils verschiedene . Wenn es zu einem Bereich weitere Auswahlmöglichkeiten gibt, ist das mit einem offenen Pfeil angedeutet. So z.B. für den Hyperlink „Computer und Gesellschaft“. Fährt man mit dem Mauszeiger über diesen Link, klappen weitere Navigationsmöglichkeiten aus.

Ganz oben ist auf der lernscouts-Website eine weitere schmale Navigation. Hier sind alle versammelt, die allgemeine Informationen enthalten.
Auf diese Weise kann man sich auf der Site gezielt bewegen.

Um schnell vorwärts oder rückwärts zu springen, können auch die entsprechenden Schaltflächen des Browsers genutzt werden. Die befinden sich bei den meisten Browsern oben links.

Lernscouts-Startseite
Übung: Lernscouts-Startseite
Beschrieben wird hier der Aufbau der Lernscouts-Startseite in seinen Funktionen und Themen.


Mach’s nach: Ändern der Startseite im Internet Explorer
Wenn man den startet, erscheint automatisch eine Webseite. Welche das ist, kann man selbst in den Voreinstellungen des Browsers eingeben. Jill und Jim haben als Startseite www.lernscouts.de eingestellt. So sehen sie gleich, wenn es Neuigkeiten auf der Seite gibt.

Zuerst hat Jill im Browserfenster auf das Menü Extra gedrückt. Hier hat sie die Auswahl Internetoptionen angeklickt und so das gleichnamige Dialogfenster geöffnet. Dann wird die Registerkarte Allgemein ausgewählt. Gleich im oberen Bereich Startseite kann man nun die gewünschte Internetadresse eintippen.

Wenn nun das nächste Mal der Internet Explorer gestartet wird, erscheint die eingestellte Adresse als Startseite.

Ändern der Startseite
Ändern der Startseite
Hier wird die gewünschte Startseite eingetragen.


Buchzeichen bei Webseiten?
Manche Webseiten möchte man gern regelmäßig aufsuchen. Deshalb hat der eine praktische Merkfunktion. Man speichert einfach die gewünschten Internetadressen ab:
Auf der Symbolschaltfläche des Browsers gibt es ein gelbes . Klickt man darauf, öffnet sich links ein schmaler Streifen mit dem Titel Favoriten. Gleich darunter wählt man die Möglichkeit Hinzufügen… und erhält das Dialogfenster Zu Favoriten hinzufügen. Hier kann man die Internetadresse unter einem Namen abspeichern.

Um die gespeicherte Adresse wieder zu finden, klappt man einfach über das wieder die linke Seite aus und sucht die Adresse in der Liste.
Ab und zu sollte man seine Favoriten-Liste etwas aufräumen, damit sie nicht zu unübersichtlich wird und keine veralteten oder ungültigen Adressen enthält.

Wie man online geht und offline Webseiten anschaut
Hoch Runter

Internetzugang
Wenn man seinen PC zuhause mit dem Internet verbinden möchte, muss man sich bei einem Internetdienstanbieter, einem Provider anmelden. Die bieten gegen Bezahlung verschiedene Leistungen für das Internet an. Die Leistung „Internetzugang“ wird auch „Access“ genannt.
Man kann eine Wählverbindung, einen Breitzugang oder eine Standleitung anmelden.

Bei einer Wählverbindung bekommt man vom Provider eine Telefonnummer. Eine Internetverbindung entsteht über ein Analog-Modem und dem Telefonnetz.

Analog Modem
Analog Modem

Bei der Verbindung über ein Analog-Modem kann man entweder telefonieren oder im Internet surfen. Nimmt man zusätzlich ein ISDN-Gerät dazu, kann man mit zwei Geräten gleichzeitig arbeiten. Also entweder mit zwei Telefonen telefonieren oder mit einem Telefon telefonieren und mit dem PC surfen.

Über einen Breitband-Internetzugang kann man wesentlich schneller Daten übertragen. Das geschieht über DSL (engl. Digital Subscriber Line, deutsch: Teilnehmeranschlußleitung) und dem DSL-Modem.

Bei einer Standleitung steht der Übertragungsweg immer zur Verfügung. Man wählt sich nicht über eine bestimmte Nummer für eine bestimmte Zeit ein, sondern mietet gleich die ganze Leitung.

Gebühren
Für einen Internetzugang bezahlt man meist an zwei Stellen. Einmal kostet der Service des Providers. Außerdem benutzt man beim Onlinegehen die Telefonleitung. Dafür bezahlt man Gebühren beim Telefonanbieter.

Daher ist es wichtig, sich vorher genau zu informieren, welche Angebote es von und Telefongesellschaften gibt. Inzwischen gibt es zahlreiche Angebotpakete. Je nach dem, ob man viel und lange im Internet ist oder ob man hauptsächlich große Datenmengen herunterladen möchte sollte man die Angebote mit den persönlichen Bedürfnissen vergleichen.

Bei einer Flatrate kann man für einen festen monatlichen Betrag jederzeit ins Internet. Außerdem kann man soviel Daten herunterladen, wie man möchte.

Viele Provider bieten auch nach Datenvolumen gestaffelte Preise an. Man zahlt dann ähnlich wie bei der Flatrate einen festen monatlichen Betrag. Aber man darf dabei einen bestimmten Umfang von Datenübertragung nicht überschreiten.

Mit einem Analog-Modem und mit ISDN-Geräten zahlt man die monatlichen Gebühren für den Provider. Außerdem pro Zeiteinheit die Telefonverbindungen. Wenn man sehr lange online ist oder vergisst zwischendurch abzuschalten, kann das sehr teuer werden.
Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, die Informationen aus dem Internet auch offline zugänglich zu machen.

Webseiten speichern
Hat man sich z.B. für ein Referat verschiedene informative Websites für das eigene Thema herausgesucht, wird man in der nächsten Zeit häufiger mit diesen Sites arbeiten. Es lohnt sich durchaus, diese in einem Ordner auf der abzuspeichern.
So kann man sie in Ruhe durchlesen ohne ständig an die Telefongebühren zu denken.

Zum Speichern von Websites gibt es beim Microsoft Internet Explorer verschiedene Möglichkeiten.

Mach’s nach: Eine Webseite komplett speichern
Jill kann zu Haus nur mit einem Analog-Modem ins Internet. Damit die Telefonleitung für den Rest der Familie nicht ständig blockiert ist, speichert sie sich die interessanten Websites komplett ab. So kann sie sie später in Ruhe offline anschauen.

Dazu öffnet Jill den Microsoft Internet Explorer. Sie gibt die Internetadresse ein, die sie sich später ansehen möchte und drückt die Eingabe-Taste.
Nun geht sie auf das Menü Datei und wählt den Befehl Speichern unter. Damit wird das Dialogfenster Webseite speichern geöffnet.
In dem Feld Speichern in wählt Jill den Speicherort aus. Sie klappt durch den Pfeil das Menü aus und klickt als Speicherort Desktop an. Dann gibt sie der Datei im Feld Dateiname einen Namen und wählt für das Feld Dateityp die Möglichkeit Website, komplett (*.htm,*.html) aus. Jetzt klickt Jill auf den Speichern Button. Wenn sie später auf der Datei einen Doppelklick ausführt, öffnet sich zwar der Microsoft Internet Explorer – jedoch ohne online zu sein. Erst wenn Jill weiterführende anwählt, würde ein Einwählvorgang ins Internet gestartet werden.

Wenn man von vorn herein weiß, dass man nur den Text braucht, kann man die Website auch als Textdatei speichern. Sie wird dann später nicht im , sondern in einem Texteditor geöffnet. Dazu wählt man bei Dateityp entsprechend Textdatei, (*txt) aus.

Website speichern
Übung: Website speichern
In der folgenden Kamerafahrt kann man noch einmal verfolgen, wie man Websites abspeichert.


Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, Websites offline zu lesen. Man kann sie einfach ausdrucken.

Mach’s nach: Webseiten ausdrucken
Heute hat Jill keine Zeit, später auf ihrem Computer die Websiten für ihr Referat anzuschauen. Sie muss schnell ins Volleyball-Training. Daher druckt sie die Website aus und liest sie in der U-Bahn.

Nachdem sie den Microsoft Internet Explorer geöffnet hat gibt sie die gewünschte Website ein. Dann wählt sie im Menü Datei den Befehl Drucken und öffnet das gleichnamige Dialogfenster. Hier kann man den Drucker auswählen.
Dabei muss man natürlich nicht alle Seiten drucken. Man kann die zu druckenden Seiten genau angeben.
Auf diese Weise wird die Webseite vollständig mit Bildern gedruckt.

Wenn Jill nur einen Teil der Webseite drucken möchte, dann markiert sie diesen Teil vorher. Nun klickt Jill im Menü Datei auf den Befehl Drucken und öffnet so das gleichnamige Dialogfenster. Hier kann man im Abschnitt Druckbereich das Optionsfeld Markierung einstellen. So kann Jill z.B. nur den Text ausdrucken.

TIPP
Oft stehen Texte und Bilder einer Webseite vor einem farbigen Hintergrund. Der wird normalerweise nicht mit gedruckt. Das würde zuviel Druckertinte kosten und nicht unbedingt gut lesbar sein. Möchte man trotzdem eine Webseite MIT Hintergrund drucken, geht man im Menü Extras auf den Befehl Internetoptionen. Im gleichnamigen Dialogfenster wählt man die Registerkarte. Hier setzt man in das Kontrollkästchen Hintergrundfarben und –bilder drucken ein Häkchen.

Zusammenfassung

Jims Oma freut sich. Jetzt kann sie doch gleich ins Internet. Jill hat den beiden einen Tipp für einen günstigen Provider gegeben. Bis es am nächsten losgehen konnte, hat Jim noch ein bisschen von der Geschichte und der Entwicklung des Internets erzählt. Jetzt versteht Jims Oma, warum man es auch ‚Netzwerk der Netzwerke’ nennt. Die Vorteile einer netzartigen Verbindung begeistern sie sofort.
Nachdem sie verstanden hat, dass ein Protocol wie die TCP/IP Protokolle einfach nur Regeln sind, nach denen man sich verständigt, findet sie die vielen technischen und englischen Worte auch gar nicht mehr so abschreckend.
Jims Oma geht über ein analoges Modem ins Internet. Das war bei ihr im Laptop eingebaut. Jim hat ihr erklärt, wie es funktioniert: es übersetzt die digitalen Signale aus dem Laptop in analoge Signale für die Telefonleitung.

Surfen findet Jims Oma nicht schwer. Sie hat selber herausgefunden, wie das mit den funktioniert. Die meisten Websites haben die zu übersichtlichen zusammengefasst.
Schließlich hat Jill ihr am Telefon erklärt, dass sie auch gar nicht immer online sein braucht. Die Webseiten können auch gedruckt oder gespeichert werden. So kann Jims Oma jederzeit offline weiter lesen.

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